Wer zu langsam ist, verliert – warum modernes Recruiting neu gedacht werden muss
Recruiting 2026: Wer langsam reagiert, verliert. Zwei Erkenntnisse aus einem aktuellen Fachbeitrag, die uns beschäftigen: 55 % der Arbeitnehmenden wollen sich dieses Jahr nach einem neuen Job umsehen. Die Talente sind da – sie müssen nur richtig angesprochen werden. Das heisst, dass das Problem nicht der Mangel ist. Es ist der Prozess. 64 % der Bewerbenden haben im Prozess Ghosting durch Recruiter erlebt. Nicht aus böser Absicht – sondern weil der Alltag schneller ist als der Bewerbungsprozess. In vielen Organisationen gehen vielversprechende Bewerbung im aufreibenden Tagesgeschäft verloren. KI hat das Potenzial, dem HR die Zeit zurückzugeben. HR-Fachkräfte verbringen bis zu 57 % ihrer Arbeitszeit mit Aufgaben, die sich automatisieren liessen. KI-Tools können den Zeitaufwand im Recruiting um bis zu 30 % senken – nicht um Menschen zu ersetzen, sondern damit wieder Zeit bleibt für das Gespräch, das zählt. Mehr zu den Möglichkeiten von KI im Recruiting lesen Sie im unten verlinkten Artikel.
